Architektur

1735 wurde die Kirche als Fachwerkbau mit polygonalem Ostschluss neu errichtet. An der Südseite
befand sich ein Anbau in dem die Patronatsloge untergebracht war und der einen separaten Eingang
aufwies. Wegen Schwammbefall wurde dieser Anbau 1969 abgerissen.


1768 wird wegen massiver Schäden die Nordseite des Kirchenschiffes als Massivwand mit Ziegelmaueruerk erneuert.


1788 stiftete die Familie von Knoblauch für die Kirche einen Kanzelaltar. Der Kanzelaltar wurde von Andreas Beerbaum aus Friesack gefertigt. Er hat zwei seitliche Eingänge mit Rundbögen. Über der Kanzel befindet sich ein Halbrelief, das das im Barock beliebte Sinnbild des ,,Auge Gottes" umrahmt von Sonnenstrahlen zeigt. Es wird von zwei Säulen auf hohen quadratischen Sockeln mit korinthisch anmutenden Kapitellen und einem darüber befindlichen ausladenden Gesims getragen.

 

1995 wurde der Kanzelaltar neu gefasst.

Architektur Ansicht
Der Kanzelaltar